Aktuell

Durch jahrelange freundschaftlicher Beziehung und politischer Erfahrung empfehle ich Gabriel Lüthy aus tiefer Überzeugung zur Wiederwahl.

Peter Spring
Gemeindeammann

Gabriel Lüthy - wählen wir liberale Finanzkompetenz in anspruchsvollen Zeiten!

Marcel Gloor
Vorstand FDP Widen / Rechtsanwalt

Ich wähle Gabriel Lüthy, da er alle seine Ämter immer seriös und gewissenhaft ausführte.

Patrik Nauer
CEO

Gabriel Lüthy leistet als Finanzexperte mit seiner umsichtigen Denk- und Arbeitsweise hervorragende Arbeit im Grossen Rat. Er verdient eine deutliche Wiederwahl!

Stefan Huwyler
Grossrat, Geschäftsführer FDP Aargau

Abstimmung vom 27.9.2020 - mein Stimmzettel

5. September 2020

Abstimmung vom 27.9.2020 - mein Stimmzettel

Enorm wichtige Abstimmung für die Zukunft unseres Landes am 27.9.2020. Was die Schweiz im internationalen Umfeld langfristig prägen wird, sind die Begrenzungsinitiative und unser Verhältnis zur Armee. Unbedingt an der Abstimmung teilnehmen. Mein Stimmzettel hilft vielleicht bei der Entscheidung.

30. Juni 2020

Votum im Grossen Rat zu den COVID-Massnahmen (23.3.2020)

Die kantonalen Massnahmen sollen die Unterstützungspakete des Bundes ergänzen und auf Aargau-spezifische Gegebenheiten Rücksicht nehmen. Der ursprüngliche Antrag des Regierungsrates zu einem Verpflichtungskredit von 300 Mio. Franken wurde bereits in der Kommission für Aufgabenplanung und Finanzen (KAPF) auf unseren Antrag hin auf 150 Mio. Franken reduziert. Bei der Anpassung ging es nicht darum, Anspruchsgruppen auszunehmen oder die Wirtschaft nicht zu unterstützen. Das Argument für die Reduktion war vielmehr damit verbunden, dass man nicht alles Pulver verschiessen wollte und Freiraum schuf für andere und spätere Massnahmen.

 ganzer Text ->

23. Juni 2020

Votum im Grossen Rat zur Gewinnverwendung 2019 (16.6.2020)

Der Kanton Aargau stand vor einem Luxusproblem. Das Rechnungsjahr 2019 schloss mit einem Überschuss von CHF 229 Mio. ab, geplant war ein Verlust von CHF 10 Mio. Dem Grossen Rat oblag es am vergangenen Dienstag, über die Gewinnverwendung zu entscheiden. Die FDP nahm das Jahresergebnis 2019 mit einem überraschend hohen Überschuss zufrieden zur Kenntnis. Im Gegensatz zum Vorjahr stammten die Mehreinnahmen nicht ausschliesslich aus Sondereffekten. So verzeichnete der Kanton zum wiederholten Mal deutliche Mehreinnahmen bei den Steuern natürlicher Personen, welche rund CHF 100 Mio. höher ausfielen als gedacht. Zum guten Ergebnis beigetragen hat zudem die höhere Dividendenausschüttung der Schweizerischen Nationalbank, mit einem Effekt von CHF 52 Mio.

 Ganzer Beitrag ->

18. April 2020

FDP Widen nimmt Grossrats-Nomination vor

Die FDP Widen hat mich an der virtuell durchgeführten GV als Grossrats-Kandidat für die Wahlen vom 18. Oktober 2020 nominiert. Herzlichen Dank für das Vertrauen! Liberale Politik ist gerade jetzt wichtig wie selten. Dank Corona bestimmt der Staat und seine Diener alle Lebensbereiche. Wir müssen dafür sorgen, dass die Daumenschrauben so schnell wie möglich gelockert werden und die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Einschränkungen aufgehoben werden.

5. November 2019

Die Steuererklärung soll vollständig elektronisch eingereicht werden können

5.11.2019 - Der Kanton soll es den Steuerpflichtigen ermöglichen, alle Belege vollständig elektronisch einzureichen und freizugeben. Meine Postulat soll den digitalen Verkehr zwischen Verwaltung und Bürger beschleunigen. Der Kanton Aargau hinkt anderen Kanton hier hinterher. Die Gesetzesanpassung soll eine Vereinfachung sowohl für die Steuerämter wie auch den Bürger bringen. Detail dazu unter "Politik - Vorstösse"

1. September 2019

Verlustscheine aus Krankenkassenausständen (Interpellation)

27.8.2019 - Auf 1.1.2018 trat die Neuordnung des Finanzausgleichs zwischen dem Kanton und den Gemeinden in Kraft. Darin wurde den Gemeinden neu die Finanzierung der Verlustscheine aus Krankenkassenausständen ihrer Einwohner übertragen. Die Gemeinden tragen neu 85% der erlittenen Verluste aus nicht bezahlten Krankenkassenprämien ihrer Einwohner. Als diese neue Regelung im Grossen Rat beraten wurde, wurde die Kostenzuweisung zu den Gemeinden unter anderem damit begründet, dass die Gemeinden näher an ihren Einwohnern dran seien und die Schulden besser eintreiben können. Die Gemeinden stellen nun aber fest, dass die Schuldtitel bei den Krankenkassen bleiben. Damit haben sie keine Möglichkeit die Schulden tatsächlich einzutreiben und verkommen zur reinen Zahlstelle. Mit der Interpellation will ich Informationen beschaffen, um möglicherweise später eine Gesetzesänderung zu veranlassen. Mehr dazu unter "Politik - Vorstösse"